Der neue Immobilienmarktbericht der Gutachterausschüsse liegt vor. Er informiert im Zweijahresrhythmus über die Preisentwicklung von Immobilien auf der Basis von notariellen Kaufverträgen. Danach entwickelt sich der deutsche Immobilienmarkt weiter dynamisch.

Das Investitionsvolumen für den Kauf von Immobilien stieg zwischen 2016 und 2018 von 237,5 Mrd. Euro auf einen neuen Höchststand von 269 Mrd. Euro. Während sich der Gesamtgeldumsatz binnen zehn Jahren mehr als verdoppelte, blieb die Anzahl der Abschlüsse stabil und lag im Jahr 2018 bei rund einer Million.

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Das ganze vergangene Jahrzehnt war geprägt von steigenden Wohnkosten. Die Immobilienwirtschaft geriet in den Fokus zum Teil hitziger Diskussionen – vor allem über die Mieten. Im gleichen Zeitraum erlebte Deutschland einen Arbeitsmarktboom, dessen Wirkung eng verbunden ist mit der Wohnsituation.

Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat den Arbeitsmarkt und den Immobilienmarkt in Relation zueinander gesetzt und kommt zu dem Ergebnis, dass die Erschwinglichkeit einer Mietwohnung in weiten Teilen Deutschlands nicht gesunken, sondern gestiegen ist.

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Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) stammt aus dem Jahr 1951 und wurde zuletzt 2007 reformiert. Inzwischen hat sich einiges getan, insbesondere in den Bereichen Barrierefreiheit, energetische Sanierung, Förderung von Elektromobilität und Einbruchsschutz. Die Bundesregierung plant bereits seit 2018 eine Reform. Deren Eckpunkte wurden jetzt konkretisiert.

Das geltende WEG wird den aktuellen Herausforderungen in vielen Fällen nicht mehr gerecht. Das liegt insbesondere daran, dass für bauliche Maßnahmen häufig die Zustimmung aller oder eines hohen Anteils der Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer notwendig ist.

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Was darf der Vermieter abrechnen? Wieviel Zeit hat er dazu? Welche Nebenkosten gehören nicht in die jährliche Abrechnung? Rechtzeitig zur neuen Betriebskostenabrechnung erhalten Sie hier die wichtigsten Informationen.

Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen.

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So viel Großzügigkeit gab es lange nicht mehr: Seit Jahresbeginn 2020 können Immobilieneigentümer bis zu 40.000 Euro Steuern sparen oder bis zu 48.000 Euro KfW-Zuschüsse erhalten. Hier die wichtigsten Hinweise:

Die Kosten für die Sanierung selbst genutzter Wohnimmobilien sind seit dem 1.1.2020 steuerlich abzugsfähig. Voraussetzung: Die Immobilie muss über zehn Jahre alt sein und für private Wohnzwecke genutzt werden. Die Sanierung muss den Energiestandard der Immobilie verbessern, die technischen Mindestanforderungen an das modernisierte Bauteil erfüllen, von einem Fachunternehmen ausgeführt und nach dem 1.1.2020 begonnen werden.

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Familien mit Kindern können Baukindergeld beantragen, wenn sie ein Haus oder eine Wohnung bauen oder kaufen, selbst einziehen und nicht zu viel verdienen. Für jedes Kind unter 18 Jahren gibt es bis zu 12.000 Euro.

Der Antrag muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Einzug gestellt werden. Diese Frist muss unbedingt eingehalten werden. Es gilt das Datum der Meldebestätigung. Zuständig ist die staatliche KfW-Bank. Das Land Bayern stockt das Baukindergeld aus Landes­mitteln zusätzlich auf.

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Wohnen an einer mehrspurigen Straße in der Stadt ist nicht besonders beliebt. Lärm und Abgasskandal zeigen ihre Wirkung. Für Geschäfte und Büros sieht das ein wenig aus, aber auch hier zählen Qualitätsmerkmale, die wesentlich mit der Verkehrssituation zu haben.

Die Lage eines Gebäudes zählt noch immer zu den wichtigsten Kriterien bei der Bewertung von Immobilien. Das Gewicht der verschiedenen Faktoren hat sich aber verschoben. Das liegt vor allem daran, dass der Individualverkehr in den vergangenen Jahren übermäßig zugenommen hat. 2019 erreichte die Zahl der Autos in Deutschland mit rund 47 Millionen Fahrzeugen den höchsten Wert aller Zeiten.

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In Deutschland leben rund 34,3 Millionen Haustiere, darunter 14,8 Millionen Katzen und 9,4 Millionen Hunde. Auch Mäuse, Fische, Schlangen oder Vögel bevölkern viele Wohnungen. Mieter sind sich oft unsicher, welche Tiere erlaubt sind.

Die Tierhaltung in Mietwohnungen ist grundsätzlich erlaubt. Ein Formularmietvertrag darf die Haltung von Kleintieren sowie Hunden und Katzen nicht verbieten. Generell gilt: Die Tiere dürfen andere Bewohner nicht stören und die Mietsache nicht gefährden. Bei lautem Hundegebell können sich beispielsweise Nachbarn gestört fühlen. Eine große Anzahl von Aquarien kann wegen des hohen Gewichts eine Gefährdung darstellen. Kleintiere sind bis zu einer gewissen Anzahl ohne besondere Erlaubnis des Vermieters erlaubt.

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