• Grundsteuer: Der Bundesrat hat der Grundsteuerreform zugestimmt. Das dreistufige Verfahren – Bewertung, Steuermessbetrag, kommunaler Hebesatz – bleibt erhalten. Ein höheres Steueraufkommen soll nicht erzielt werden. Die neue Grundsteuer soll ab 2025 gelten. Vermieter können sie auf ihre Mieter umlegen.
  • Energetische Sanierungsmaßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum sollen vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2029 durch einen Abzug von 20 Prozent der Aufwendungen von der Steuerschuld gefördert werden. Förderfähig sind Einzelmaßnahmen wie die Wärmedämmung von Wänden und Dächern, die Erneuerung der Fenster oder Außentüren sowie die Erneuerung oder der Einbau einer Lüftungsanlage und die Optimierung bestehender Heizungen.
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Wohneigentum ist der wirksamste Schutz vor steigenden Immobilienpreisen und ein effektiver Weg zur Vermögensbildung.

Das ist die Kernaussage führender Stadt- und Immobilienökonomen, unter anderem der TU Berlin, des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, der NRU Higher School of Economics St. Petersburg und der Universität Hamburg. Die Wissenschaftler sind Herausgeber eines Sonderheftes mit elf Beiträgen zu aktuellen Themen der Wohnungspolitik. Steigende Mieten seien nicht nur in Berlin, sondern in vielen deutschen Groß- und Universitätsstädten ein kritisches Thema.

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Das aktuelle Städte-Ranking 2019 gibt Aufschluss über die Entwicklung und Attraktivität deutscher Städte. Daran teilgenommen haben alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern.

Der Städtetest wurde gemeinsam von der WirtschaftsWoche, dem Portal ImmobilienScout24 und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln durchgeführt. Die Analyse besteht aus drei Bereichen: Das Niveau-Ranking beleuchtet die aktuelle Situation. Das Dynamik-Ranking untersucht die Veränderung in einem Zeitraum von fünf Jahren und zeigt die Chancen für Städte mit schlechter Ausgangslage.

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Nach den Angebotsmieten schwächt sich auch der Anstieg der ortsüblichen Vergleichsmieten in Deutschland ab. Das zeigt der aktuelle Mietspiegelindex, den das Hamburger Institut F+B seit 1996 erstellt. Danach stiegen die Vergleichsmieten im ganzen Jahr 2019 nur noch um 1,8 Prozent, das waren 0,4 Prozentpunkte weniger als im Vorjahreszeitraum.

Die Zahlen spiegeln die Entwicklung der Mieten im Bestand wider. Analysiert werden die Nettokaltmieten von Normalwohnungen mit 65 Quadratmetern Wohnfläche, mittlerer Ausstattung und Lage in Gemeinden mit Mietspiegeln und mindestens 20.000 Einwohnern.

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Die Bundesregierung will die Energiewende im Gebäudebestand vorantreiben. Bis 2050 soll der Gebäudebestand klimaneutralen sein. Zu den Maßnahmen gehören das Klimapaket, das Gebäudeenergiegesetz und die Austauschprämie für Ölheizungen.

Bislang werden Wohn- und Nichtwohngebäude vor allem mit Heizöl und Erdgas beheizt, mehr als ein Drittel des Gesamtendenergieverbrauchs in Deutschland entfällt auf sie. Besonders Ein- und Zweifamilienhäuser haben oft eine schlechte Klimabilanz: Ihr Anteil am Endenergieverbrauch von Gebäuden ist mit 39 Prozent am höchsten. Das zeigen Zahlen des dena-Gebäudereports 2018.

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Bauschutt gehört nicht in den Mülleimer. Für kleinere Mengen von ausgebautem Bauabfall sind die lokalen Abfallverwertungen zuständig. Reiner Bauschutt besteht aus wiederverwertbaren mineralischen Materialien. Dazu gehören Beton, Backsteine, Fliesen, Glasbausteine, Keramik, Klinkersteine, Mörtelreste, Sand und Ziegel.

In der Praxis wird meistens Baumischabfall entsorgt. Der kann zusätzlich Folien, Gipskartonplatten, Glas, Holz, Kabel, Kunststoffe und Metalle enthalten halten.

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Der Bundesgerichtshofs hat präzisiert, in welchen Fällen eine Modernisierungsmieterhöhung eine unzumutbare Härte (§ 559 Abs. 4 Satz 1 BGB) darstellt und in welchen Fällen ein Härteeinwand ausgeschlossen ist.

Der Mieter einer knapp 86 Quadratmeter großen Wohnung in Berlin berief sich nach einer Mieterhöhung um 240 Euro auf unzumutbare Härte. Seine Miete soll von 574 Euro auf 804 steigen. Der Kläger bewohnt die Wohnung seit seinem fünften Lebensjahr und nutzt sie inzwischen allein. Er bezieht Arbeitslosengeld II und erhält zur Deckung der Wohnkosten monatlich einen Zuschuss.

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Die steigenden Mieten in deutschen Großstädten haben dazu geführt, dass der Wohnflächenkonsum eines durchschnittlichen Mieterhaushaltes zwischen 2010 bis 2017 um drei Quadratmeter zurückgegangen ist. Das berichtet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Die Menschen passen sich durch Verzicht an die geänderten Bedingungen an.

Dieses Verhalten stößt an Grenzen, wenn es viel zu eng wird und eine Wohnung überbelegt ist. 2017 waren davon sieben Prozent der deutschen Bevölkerung betroffen. Die Überbelegungs­quote war im Vergleich zu den Vorjahren stabil.

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