Im Vergleich mit Investitionen in andere Werte, beispielsweise Aktien, sind Immobilien derzeit von der Coronakrise noch weitgehend unbelastet. Das trifft jedoch nicht auf alle Marktsegmente gleichermaßen zu.

An der Börse gehandelte Immobilieninvestments rutschten zunächst deutlich ab. Die Kurse der großen deutschen Immobilienfonds verloren zu Beginn der Krise um 10 bis 20 Prozent, erholten sich inzwischen aber teilweise.

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"Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, dann ist es ­nötig, dass sich alles verändert." Dieses Zitat von Giuseppe Tomasi di Lampedusa passt in diese Zeit. Wir wollen weiterhin in Wohlstand und Sicherheit leben. Um das zu erreichen, müssen wir unsere Gewohnheiten ändern – auch beim Verkauf und der Vermietung von Immobilien.

Das Leben geht ungeachtet aller bedrohlich wirkenden Szenarien weiter. Ein Umzug steht an, die Wohnung muss verkauft oder vermietet werden, die Anschlussfinanzierung ist fällig. Viele Immobilienangelegenheiten dulden keinen Aufschub.

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Die aktuellen Prognosen verschiedener Wirtschaftsinstitute fallen derzeit noch sehr unterschiedlich aus. Die Aussagen reichen von "Wohnimmobilien trotz Corona-Pandemie weiterhin gefragt und Preise stabil" über "Der Markt ist erst mal eingefroren" bis zu der Vermutung, dass Corona die Nadel sein könnte, "die den gut gefüllten Preisballon zum Platzen bringt".

Die Wissenschaftler des Empirica-Institutes erwarten als mittelfristigen Effekt in den kommenden Monaten eine Delle bei den Kaufpreisen, die bei minus zehn bis minus 25 Prozent liegen könnte. "Die Mieten werden erheblich weniger sowie eher nur für kurze Dauer nachgeben und danach wie schon vor Corona weiter stagnieren", heißt es wörtlich.

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Sechs Millionen Menschen in Deutschland leben laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes in zu kleinen Wohnungen. Im europäischen Vergleich steht die Bundesrepublik damit zwar gut da, doch Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) deuten auf eine Trendwende hin.

Unter Überbelegung versteht man, dass in einer Wohnung zu viele Menschen in zu wenigen Zimmern leben, beispielsweise, wenn sich zwei Teenager ein Zimmer teilen müssen oder Eltern das Wohnzimmer auch als Schlafzimmer nutzen. Städter leben mit 11,5 Prozent häufiger in beengten Wohnverhältnissen als Einwohner in Vororten, wo 5,5 Prozent zu wenig Platz haben.

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Berlin nimmt gegenüber allen anderen großen Städten, in denen ebenfalls eine angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt herrscht, eine Sonderrolle ein. Der Senat arbeitet mit Drohungen und überzogenen Strafen von bis zu 500.000 Euro für Vermieter.

Der Berliner Mietendeckel trat in der letzten Februarwoche 2020 in Kaft. Der Widerstand von Seiten der Wohnungsunternehmen und Verbände war und ist bis heute groß.

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Die Verwaltung von Immobilieneigentum beinhaltet Aufgaben, die sich nicht aufschieben lassen. Um die notwendigen Maßnahmen umzusetzen, müssen Wohnungseigentümer Beschlüsse fassen. Doch wie geht das unter den Bedingungen eines Versammlungsverbotes?

Maßnahmen, die zur ordnungsgemäßen Verwaltung gehören, darf der Verwalter selbstständig entscheiden. Das neue "Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie″ enthält temporär geltende Sonderregelungen zum Wohnungseigentumsgesetz (WEG), um die Handlungsfähigkeit von Wohnungs­eigentümergemeinschaften und Immobilienverwaltungen zu gewährleisten.

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Die jährliche Betriebskostenabrechnung sorgt bei Mietern immer wieder für Missverständnisse und wirft Fragen auf, so auch in einem Fall vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Beanstandet wurde, dass der Vermieter einige Kosten nach der vermieteten Fläche abrechnete und diese nicht näher erläuterte.

In großen Anlagen, die aus mehreren Gebäuden mit Wohn- und Gewerbeeinheiten bestehen, kann die Betriebkostenabrechnung komplex sein. Die Abrechnung nach Flächen ist dabei nicht ungewöhnlich. Der Vermieter muss in einem solchen Fall den Abrechnungsmaßstab in der Regel auch dann nicht näher erläutern, wenn die einzelnen Positionen unterschiedlich auf verschiedene Flächen verteilt werden.

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